Drosophila (Fruchtfliegen) genießen einen denkbar schlechten Ruf. Verständlich: Die kleinen Plagegeister, die in jedem Sommer in unseren Wohnungen unabsichtlich gezüchtet werden, können ziemlich nervtötend sein. Bei der Verwendung von Drosophila (Fruchtfliegen) als Futterinsekten sieht das aber schon ganz anders aus. Viele Terrarientiere wissen den kleinen Leckerbissen sehr zu schätzen. Drosophila (Fruchtfliegen) stehen als Futterinsekten z. B. ganz oben auf dem Speiseplan von frisch geschlüpften Reptilien. Sehr gerne werden sie auch von kleinen Geckos, Phelsumen oder Anolis angenommen. Amphibien, aber auch Dendrobaten (Pfeilgiftfrösche) oder Schauinsekten (Gottesanbeterinnen etc.) lieben Drosophila (Fruchtfliegen). Verschiedene Fischarten werden mit der Gabe von Drosophila (Fruchtfliegen) als Futterinsekten erfolgreich aufgezogen. Und das Beste: Damit Sie am Ende nicht die Arbeit haben, die Drosophila (Fruchtfliegen) wieder mühsam einfangen zu müssen, erhalten Sie eine flugunfähige Variante dieser Futterinsekten.

Natürlich können wir Ihnen aufgrund der geringen Körpermaße der Drosophila (Fruchtfliegen) diese Futtertiere nicht abgezählt oder abgewogen anbieten. Stattdessen erhalten Sie einen sogenannten Zuchtansatz mit Drosophila (Fruchtfliegen). Sie müssen nichts weiter tun, als den Futterinsekten ein warmes Plätzchen zuzuweisen. Drosophila (Fruchtfliegen) bleiben bei Temperaturen zwischen 22-26° C besonders lange vital. Sinken die Temperaturen darunter, stellen die Futterinsekten ihre Aktivität meist ein. Für die Ernährung der Drosophila (Fruchtfliegen) ist bereits gesorgt.

Wollen Sie die Drosophila (Fruchtfliegen) ernährungstechnisch ein wenig aufwerten, empfehlen wir Ihnen das „Bestäuben“ der Futterinsekten mit bewährten Vitamin- oder Mineralpräparaten.